Die Partie gegen Estland in der Porsche-Arena brachte für Alfred Gislason letzte Erkenntnisse bei einem Länderspiel. Foto: Baumann

Die wegweisende Woche in Sachen Eigenwerbung ist für die deutschen Handballer vorbei. Bundestrainer Alfred Gislason bleibt nach dem 35:20 gegen Estland nun nur noch die Bundesliga für sein Olympia-Casting. Wir wagen eine Prognose wie der Kader aussehen könnte.

Stuttgart - „Die Spieler haben mir die Entscheidung dadurch noch schwerer gemacht.“ So lautete das Fazit von Alfred Gislason nach dem 35:20 (17:10) am Sonntag in der Stuttgarter Porsche-Arena gegen Estland. Mit den beiden sportlich unbedeutenden EM-Qualfikationsspielen ist für den Handball-Bundestrainer das Casting im Zeichen der Ringe beendet – zumindest kann er die Spieler bei keinem Länderspiel mehr beobachten. Bei der von Absagen geprägten WM im vergangenen Januar musste der Isländer keine Personalentscheidungen treffen, die für Frust sorgten, oder die gar Träume zerstört haben. Das ist mit Blick auf die Olympischen Spiele anders. Ganz anders. Gislason hat die Qual der Wahl.

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