Der scheidende Parteichef Gauland (links) konnte zufrieden sein: Sein Wunschkandidat Chrupalla hat es geschafft. Foto: imago/Christian Thiel

Zum ersten Mal schafft die Partei einen geordneten Wechsel an der Spitze. Aber die Wahlergebnisse zeigen zugleich, wie gespalten sie ist.

Braunschweig - Gefühle brechen sich nicht immer dann Bahn, wenn sie passen, und so steht Alexander Gauland irgendwann am Samstagnachmittag auf der Bühne der Volkswagenhalle in Braunschweig und kämpft mit der eigenen Rührung. Die Delegierten haben sich gerade erhoben, um dem scheidenden 78-jährigen Parteichef zu applaudieren. Es könnte ein schönes Abschlussbild dieses Parteitags sein, den Gauland selbst als „Meilenstein“ bezeichnet hat. Nur: In diesem Moment ist gar nichts klar.

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