Der AfD-Spitzenkandidat in Thüringen: Björn Höcke. Foto: AP/Michael Sohn

Nach den Wahlerfolgen im Osten drängen die AfD-Rechtsaußen wie Björn Höcke auf mehr Mitsprache in der Partei. Der Spitzenkandidat in Thüringen fordert, dass der von ihm vertretene „solidarische Patriotismus“ das „Erfolgsmodell“ für die gesamte AfD wird.

Berlin - Den Tag nach der Landtagswahl in Thüringen will AfD-Chef Alexander Gauland sich nicht kaputt machen lassen. Genervt von den Journalistenfragen in der Bundespressekonferenz in Berlin betonte Gauland mehrfach: „Er steht mitten in der Partei.“ Die Rede ist von dem Mann neben ihm: Björn Höcke. Der AfD-Spitzenkandidat in Thüringen hat fast ein Viertel der Stimmen geholt und das Ergebnis der Partei mehr als verdoppelt. Laut einem Gerichtsbeschluss darf der 47-Jährige als „Faschist“ bezeichnet werden.

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