Der AfD-Bundestagsabgeordnete Hansjörg Müller spricht bei einer Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen. Foto: dpa/Kay Nietfeld

Anfangs hat die Partei den Maßnahmen der Bundesregierung zugestimmt, jetzt sucht sie zunehmend die Nähe zu den sogenannten Querdenkern.

Berlin - Lange hat die AfD in der Corona-Krise nach ihrem Kurs gesucht. Kurz nach Beginn der Pandemie sackte die Partei in den Umfragen unter die Zehn-Prozent-Marke. Die Wucht der Krise war groß, die Unterstützung in der Bevölkerung für die Infektionsschutzmaßnahmen breit, und so nahm die Aufmerksamkeit für die AfD spürbar ab. Zu bemerken war das beispielsweise auf den für die Partei wichtigen sozialen Plattformen im Internet.

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