08.10.2019, Niger, Mali: Deutsche Soldaten stehen am Flughafen in Gao und sichern ein Transportflugzeug. Foto: dpa/Arne Immanuel Bänsch

Von einer Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im noch immer von Instabilität gekennzeichneten Mali würde Deutschland profitieren. Jedoch sollte der Bundestag nicht bedingungslos dafür stimmen, meint Chefredakteur Christoph Reisinger.

Berlin - Nein, sie malt nicht den Teufel an die Wand. Es entspricht der traurigen Wahrheit, wenn die Regierung ihren Wunsch nach Verlängerung der deutschen Militäreinsätze im westafrikanischen Mali durch den Bundestag damit begründet, dass Mali wie seine Nachbarn Burkina Faso und Niger von immer mehr Konflikten erschüttert wird. Von einer wachsenden Anzahl innerer Kleinkriege, von Rebellen-Angriffen auf Militär und Polizei, von Terrorüberfällen dschihadistischer Gruppen und lokaler Milizen auf Dörfer, Kirchen, Moscheen.

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