Im Sommer 2018 besuchte Ursula von der Leyen, noch als Bundesministerin, den Ulmer Generalleutnant Jürgen Knappe in Ulm. Foto: dpa/Felix Kästle

Millionen Euro sind investiert worden, nun ist eine multinationale Logistiktruppe in der Wilhelmsburgkaserne einsatzbereit. Friedensaktivisten warnen: Ulm sei zur militärischen Zielscheibe geworden.

Ulm - An der Außengrenze der Ukraine rollen russische Panzer, der amerikanische Präsident ruft alle Landsleute zur sofortigen Ausreise aus dem Land auf, Deutschland schickt mehr Soldaten nach Litauen. Aber in der Ulmer Wilhelmsburgkaserne ist noch kein Alarm ausgerufen worden. Womöglich nur eine Momentaufnahme: Das hier beheimatete Nato-Hauptquartier für schnelle Truppen- und Materialtransporte Jsec (Joint Support and Enabling Command) ist für den Fall gegründet worden, dass wirklich die Kanonen sprechen. Der Auftrag lautet, zum Beispiel US-amerikanischen Panzern, die in Rotterdam landen, den Landweg zur Ostflanke Russlands frei zu machen.

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