Bahrains Außenminister Abdullatif al-Zayani, Israels Premier Benjamin Netanyahu, US Präsident Donald Trump, der Außenminister der Emirate, Abdullah bin Zayed Al-Nahyan Foto: AFP/SAUL LOEB

Das Abkommen zwischen Israel und zweier arabischen Staaten ist ein Erfolg – auch wenn damit noch lange nicht der Frieden ausbricht. Bei einem anderen Vermittler als Donald Trump wäre der Applaus größer gewesen, kommentiert Christian Gottschalk.

Stuttgart - Als sich der israelische Premier Menachem Begin und Ägyptens Präsident Anwar al-Sadat 1979 im Garten des Weißen Hauses mit dem US-Präsident Jimmy Carter trafen, da war das der Beginn einer neuen Ära. Für den Friedensschluss der beiden Nachbarländer bekamen die Staatenlenker kurz darauf den Friedensnobelpreis, Carter bekam ihn etwas später. Es kann schon sein, dass Donald Trump sich in der Riege potenzieller Nachfolger sieht, seitdem er nun an gleicher Stelle zwischen den Vertretern Israels, Bahrains und der Vereinigten Arabischen Emirate stand.

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