Annalena Baerbock soll in ihrem Buch abgekupfert haben. Foto: dpa/Kay Nietfeld

Ein Plagiatsjäger wirft der Grünen-Kanzlerkandidatin vor, abgekupfert zu haben. Warum der Vorwurf juristisch wohl ohne Belang ist – aber trotzdem ins Mark trifft.

STUTTGART - Eigentlich ist das ein Buch wie viele andere auch. Geschrieben von einer Politikerin, herausgebracht kurz vor der Wahl – und publiziert in der Absicht, vor allem die Fans der eigenen Weltanschauung zu bestärken. Der Schaden dürfte aber schon jetzt größer sein als der Nutzen. Das Geschrei ist jedenfalls gewaltig, wenn es um Annalena Baerbock und ihr Werk „Jetzt. Wie wir unser Land erneuern“ geht.

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