Das mehr als 40 Jahre alte Betriebsgebäude der Deponie Einöd aus Holz wird abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Foto: /Mathias Kuhn

Das Betriebsgebäude auf der Deponie Einöd ist sanierungsbedürftig. Es wird abgerissen und durch einen drei Millionen Euro teuren Neubau aus Holz ersetzt.

Seit 92 Jahren fungiert die Klinge an der Ortsgrenze von Hedelfingen nach Esslingen-Weil als Deponie für Abfälle. Zunächst wurde Hausmüll entsorgt, seit dem Jahr 1973 wurde der Standort nur noch bei Ausfällen der Müllverbrennungsanlage genutzt, seit dem Jahr 1998 wurde sie in eine für die Region wichtige Mineralstoffdeponie überführt. Sie wird heute für die Ablagerung von mineralischen Stoffen sowie als Wertstoffhof genutzt, in dem die Stuttgarterinnen und Stuttgarter Grünmüll, Elektroschrott und andere recycelbare Wertstoffe abgeben können. Die Angebote werden gut genutzt, die Deponie erfüllt damit wichtige Aufgaben – jetzt erfolgt der nächste Schritt, um den Standort fit für die Zukunft zu machen.

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