Flach, flacher, E-Type. Foto: Jaguar/Jaguar

Die Fürstin von Monaco wollte ihn genauso wie Frank Sinatra. Er war der Fetisch und das Spielzeug der Coolen und Berühmten. Wie kein anderes Autos verkörperte der Jaguar E-Type die Lockerheit der Swinging Sixties. Vor 60 Jahren feierte er Premiere – und sieht immer noch jung aus.

Stuttgart - An einem Abend im März 1961 steigt der Mann für die Werbung bei Jaguar in ein Auto, das die Welt noch nicht gesehen hat: den E-Type. Das Ziel der Nachtfahrt von Bob Berry ist der Genfer Autosalon, bis heute eine der bedeutendsten Automobilfachmessen. Von Coventry, dem englischen Firmensitz von Jaguar, bis in die französische Schweiz sind es mehr als 1100 Kilometer, es könnte knapp werden. Doch Berry drückt in seinem gunmetal-grauen E-Type mit dem legendären Kennzeichen 9600 HP das Gaspedal bis zum Anschlag durch, rast durch halb Frankreich wie ein Verrückter und schafft es gerade noch auf den letzten Drücker zur Präsentation am anderen Morgen, bevor die Tore der Genfer Messe öffnen.

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