Nikolaus Hebding gehörte vor 30 Jahren zu den Testpassagieren im ICE. Heute ist er Chef am Stuttgarter Hauptbahnhof. Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

Vor 30 Jahren startete die Deutsche Bahn mit dem ICE ins Hochgeschwindigkeitszeitalter. In Stuttgart hielten die neuen Züge mit als erstes. Der heutige Bahnhofschef hatte damals eine besondere Aufgabe.

Stuttgart - Nikolaus Hebding nutzt „sein Wohnzimmer“, um vom Wohn- zum Arbeitsort zu gelangen. Mit dieser fast schon liebevollen Bezeichnung belegt der Bahnpendler jenen Zugtyp, der vor 30 Jahren in Betrieb gegangen ist. Damit macht er nichts anderes, als Abertausende andere auch, die täglich in einen der 330 ICEs steigen, die durch die Republik rollen. Doch Hebding hat eine besondere Beziehung zu den weißen Flitzern der deutschen Bahn. Der heutige Bahnhofsmanager des Stuttgarter Hauptbahnhofs war damit schon unterwegs, als die Züge noch nicht für das zahlende Publikum geöffnet waren.

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