Stefanie Stegmann, die Leiterin des Literaturhauses Stuttgart, und die Künstlerin Patricia Thoma in einer Robe aus Stuttgarter-Zeitungs-Papier vom Eröffnungstag. Foto: Lichtgut/Julian Rettig

Letzte Worte, Zeichen und Wunder: In der Feier zum 20-jährigen Bestehen des Stuttgarter Literaturhauses verbinden sich Geburtstag und Geisterbeschwörung zu einem lebendigen Fest, an das man noch lange denken wird.

Stuttgart - Es sagt sich so leicht dahin: ein Haus für große Geister. Aber was heißt das wirklich? Je nachdem könnte es auf ein Namedropping des Wahren, Schönen, Guten hinauslaufen, auf salbungsvolle Worte, ehrfürchtige Langeweile. Oder aber auf etwas viel Spannenderes, ja im schönsten Sinn Unheimliches. Das Literaturhaus in Stuttgart steht mit dem Rücken zu einem Friedhof, auf dem mancher große Geist ruht, auf der Vorderseite rauscht das Leben vorbei.

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