Wataru Endo hat gegen 1899 Hoffenheim getroffen, der VfB Stuttgart gewann dennoch nicht. Foto: Baumann/Hansjürgen Britsch

Der erste Auswärtssieg des VfB Stuttgart seit Dezember 2021 war zum Greifen nah. Warum es dennoch nicht geklappt hat? Was die Beteiligten sagen? Lesen Sie hier.

Es waren bange Minuten – und die Möglichkeit, den Auswärtsfluch endlich zu besiegen, war so greifbar wie lange nicht. 2:1 führte der VfB Stuttgart bei 1899 Hoffenheim (Liveticker zum Nachlesen). Nun galt es, die Führung über die Zeit zu retten. Doch Naouirou Ahamada sah Gelb-Rot, Torhüter Florian Müller parierte zwar einmal stark, die Stuttgarter Konterversuche jedoch verpufften. Und dann, in der vierten Minute der Nachspielzeit, zerstörte Andrej Kramaric alle VfB-Hoffnungen auf den ersten Bundesliga-Auswärtssieg seit dem 2:0 in Wolfsburg im Dezember 2021. „Es tut extrem weh, dass wir das Spiel nicht gewinnen“, sagte der Keeper Müller.

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