Bezahlte seinen Terror-Angriff auf die USA mit dem Leben: Osama bin Laden. Foto: dpa/Mazhar Ali Khan

Der Kampf ist nicht vorbei, den Terroristen am 11. September 2001 eröffneten. Warum sie ihn nicht gewinnen, schreibt Christoph Reisinger in diesem Kommentar.

Stuttgart. - Was für ein Grauen, was für eine Wucht! Die wahllose Vernichtung Tausender Menschenleben durch islamistische Verbrecher, die Passagierflugzeuge entführten und in die Zwillingstürme des New Yorker World Trade Center lenkten, hat sich weltweit tief ins kollektive Gedächtnis eingegraben. Vergleiche, die schon an jenem 11. September 2001 diese Schandtat in ihrer politischen Dimension auf eine Ebene mit Japans Überraschungsangriff auf die US-Pazifikflotte in Pearl Harbor 1941 rückten, griffen eher zu kurz. Konflikte, Verwerfungen, Probleme, die damals begannen, währen bis heute.

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