T-Shirt von Ungarns Torwartlegende Grosics

BAD CANNSTATT: Bezirksvorsteher Jakob empfängt Gäste aus der Partnerstadt Ujbuda

 

Bezirksvorsteher Thomas Jakob empfing vor wenigen Tagen 14 Schülerinnen und Schüler aus der ungarischen Partnerstadt Ujbuda.
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Bezirksvorsteher Thomas Jakob empfing vor wenigen Tagen 14 Schülerinnen und Schüler aus der ungarischen Partnerstadt Ujbuda.

 

(red) - Bezirksvorsteher Thomas Jakob hat vor kurzem ungarische Austauschschüler aus der Partnerstadt Ujbuda, Budapest empfangen.

 

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Die vierzehn Schüler sind gerade bei ebenso vielen gleichaltrigen Schülern, der sechsten Klassenstufe des Johannes-Kepler-Gymnasiums im Austausch zu Besuch. Eine wichtige Gemeinsamkeit der beiden Partnerstädte sind die Mineralquellen. Bad Cannstatt hat nach Ujbuda, Budapest das zweitgrößte Mineralwasseraufkommen in Europa.

Thomas Jakob betonte in seiner Begrüßungsansprache, dass er sich sehr über den regelmäßigen Austausch freue und darüber, dass die Tradition der Städtepartnerschaften weiterhin fortgeführt werde. Ziel der Städtepartnerschaften sei es, Menschen besser kennenzulernen und die Verständigung zwischen den Nationen zu vertiefen.

Der Bezirksvorsteher bedankte sich bei den Schulleitern Rupert Kern vom Johannes-Kepler-Gymnasium und Mihaly Kiss vom Grosics Gymnasium aus Ujbuda, Budapest für ihr Engagement und ihre Mühe, den Austausch für die Schüler jedes Mal wertvoll und ereignisreich zu gestalten. Beide Rektoren bedankten sich für den herzlichen Empfang und die Unterstützung des Bezirksbeirats. Mihaly Kiss schenkte Thomas Jakob ein T-Shirt mit der Unterschrift des ehemaligen Fußballtorwarts Gyula Grosics, der 1954 im legendären Endspiel in Bern im Tor stand und seit zwei Jahren - jetzt 80 Jahre alt - Namensgeber des Sportgymnasiums in Bad Cannstatts Partnerstadt ist. Als kleine Aufmerksamkeit vom Rathaus erhielten die Schüler ein Büchlein über Stuttgart und eine Stuttgart-Tasche. Highlight des Treffens war ein Film des Ujbuda Fernsehsenders, der aus ungarischem Blickwickel, die Schönheit Bad Cannstatts zeigte. Zu sehen war ein kleiner Rundgang durch die Altstadt, mit seinen Gassen und Parks, ein Besuch auf dem Volksfest, der Kursaal und das Mercedes-Benz-Museum.

Artikel vom 25.05.2009 © Eßlinger Zeitung

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